Bei den vielfach ausgezeichneten Preisträgern ist alles wie immer. Also alles anders.
Mit coolem handgemachtem Jazz setzen Pigor & Eichhorn auf Abkühlung im überhitzten Weltgetriebe.
Pigor unterstreicht dabei seinen Alleinherrschaftsanspruch auf der Bühne und Eichhorn muss wieder begleiten.
Dem ungleichen harmonischen Duo gelingt dabei wie stets die große Kunst.
Musikalisch auf höchstem Niveau, strotzt auch das scharfsinnige Textwerk vor Aktualität.
Ein packendes Panoptikum aus akzentuierten Momentaufnahmen und klaren Statements.
Mit dabei sind Stefan Gocht (Tuba und Bassposaune) und Emanuel Hauptmann (Schlagzeug).
Große Kleinkunst!
Mainzer Allgemeine Zeitung
So gut, dass man sich davon eine Langstreckenversion herbeiwünscht.
taz
Die Tradition des guten alten Cabarets mit Weill'schen Elementen.
Neue Osnabrücker Zeitung
Pigor, Eichhorn & Co, machen süchtig
tz München
...es macht sprachlos, mit welcher Leichtigkeit Wortführer Pigor vom allgemein Menschlichen zum Politischen wechselt... diese Kunst geht nicht nur in die Beine, sie geht geradewegs ins Gehirn.
Münchner Merkur 22.10.2011
Witzig und bösartig... Politisch korrekt ist beim Salon-Hip-Hop von Pigor gar nichts. Aber alles ist angriffig. Schräg. Um die Ecke gedacht. Und vor allem rhythmisch.
Kurier, Wien 20.11.2011
Wieder ist vieles anders.... Das Duo, seit Mitte der neunziger Jahre gemeinsam auf der Bühne, tut, was andere nur behaupten: sich immer wieder neu erfinden.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Der Zappa des Cabarets
Neue Rhein Zeitung Düsseldorf
Es war ja nun wirklich höchste Zeit, den Begriff "Kleinkunst" abzuschaffen. Und wer wäre besser dazu geeignet als Pigor und Eichhorn, die zwar auch diesem Genre zugeordnet werden, mit ihrem neuen Programm aber wieder einmal große Kunst abliefern.
Märkische Allgemeine Zeitung
Musikalisch auf höchstem Niveau, sind auch die Texte von Pigor & Eichhorn stets auf der Höhe der Zeit und strotzen von Aktualität.
Mainzer Allgemeine Zeitung